BLLACK NOIR
BLLACK NOIR ist eine Untermarke von NOIR speziell für junge ökologisch-bewusste Frauen mit einem Sinn für ausgefallene, exklusive Looks mit einem Hauch von Rock ‚n‘ Roll. Die Kollektion zeigt neue, innovative und ungezwungene Designs.
Junge modebewusste Kunden legen immer mehr Wert auf Corporate Social Responsibility (CSR - Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung) und möchten trotzdem nicht auf coole Looks verzichten. BLLACK NOIR macht CSR salonfähig indem es trendige Designs schafft, die trotzdem ethisch korrekt und unglaublich sexy sind. Die Designs setzen Maßstäbe im Styling und den verwendeten Materialien wie auch in der verantwortungsvollen Produktion. mehr ...
BLLACK NOIR strebt an nur zertifizierte Materialien zu verwenden, die CSR Standards wie die ILO Konventionen für Arbeitsrechte und Umweltrichtlinien einhalten. Darüberhinaus fühlt sich BLLACK NOIR den UN Global Compact Prinzipien verpflichtet, indem es sozial-ethisches Verhalten, umweltpolitisch Verantwortung und nachhaltiges Wirtschaften durch alle Produktionsschritte hinweg einhält.
„NOIR hat sich eine Nische geschaffen und gezeigt, dass Corporate Social Responsibilty und sexy Designs sich nicht ausschließen. BLLACK NOIR steht für eine preisbewusste Alternative, die trendy ist und nachhaltige Entwicklung in der Dritten Welt unterstützt“ sagt Peter Ingwerson, Gründer von NOIR.
Code of Conduct
Um sicherzustellen, dass Lieferanten von NOIR, BLLACK NOIR und Illuminati II nach den internationalen Mindeststandards für Menschenrechte, Arbeitsrechte und die Umwelt agieren, wurde der „Code of Conduct“ festgelegt. NOIR, BLLACK NOIR und Illuminati II halten sich an die Richtlinien dieses Codes und erwarten das ebenfalls von ihren Lieferanten. Die Einhaltung dieses Codes ist die zwingende Grundlage jeder Vereinbarung oder Vertrages zwischen NOIR, BLLACK NOIR, Illuminati II und deren Lieferanten. Ziel ist nicht geschäftliche Beziehungen zu beenden, sondern Lieferanten zu helfen, ihre Sozial- und Umweltstandard zu verbessern. Es werden keine Geschäftsbeziehungen mit Lieferanten aufgenommen, die sich nicht an die Einhaltung der Menschenrechte halten - dazu enthält der „Code of Conduct“ Null-Toleranz-Punkte, die in jedem Fall eingehalten werden müssen.Ebenso gelten die darin enthaltenen Bestimmungen für alle Angestellten, unabhängig ihres Status‘ oder ihrer Beziehung zu einem Lieferanten. Eingeschlossen sind ebenfalls inoffizielle, Teilzeit- oder Zeitarbeiter. Es liegt in der Verantwortung der Lieferanten sicherzustellen, dass wiederum ihre Zulieferer die Standards dieses Codes einhalten.
